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Hörtherapie

Hörtherapie bietet Menschen mit Hörstörungen, Hörentwöhnung, Tinnitus, Auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) und Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis) eine Fülle von Therapiemaßnahmen an, welche auf die Betroffenen individuell abgestimmt werden.

Tinnitus

Brummen, Piepen, Summen oder Rauschen im Ohr: Tinnitus klingt für jeden Patienten anders. Bei einigen hörte es sich an wie das Sirren einer Mücke, bei anderen wie das Rattern eines Zuges oder das fiese Kreischen eines Zahnarztbohrers. Die Ohrgeräusche können gleichbleibend intensiv sein oder aber rhythmisch an- und abschwellen. Von innen kommende Geräusche hat jeder schon einmal erlebt. Verschwinden diese nicht nach kurzer Zeit, liegt ein Tinnitus vor. Ohrensausen ist sehr verbreitet. Jeder Vierte hat schon einmal einen Tinnitus gehabt, wenn auch glücklicherweise meist nur vorübergehend. Das piepen, Rauschen oder Brummen im Ohr kann vielfältige Ursachen haben. Mehr über die häufigsten Tinnitus-Auslöser und einer möglichen Therapie können Sie bei mir erfahren.

Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit)


Die Geräuschempfindlichkeit hat maßgebliche Auswirkungen insbesondere auf die Lebensqualität der betroffenen Patienten. Unterbewusst versuchen Betroffene, entsprechende Geräusche möglichst zu meiden. Damit sind soziale Ausgrenzung und Isolation nahezu vorprogrammiert. Dazu kommt erschwerend, dass Betroffene mit starken Symptomen auch für andere Menschen unnatürlich reagieren, indem sie beispielsweise schreiben, wenn sie sprechen. Da aber nur bestimmte Tonlagen betroffen sein können, kann sich eine entsprechend auffällige Lautsprache einstellen, die Patienten noch mehr zurückziehen lässt.

Da die Hyperakusis nicht als eigenständiges Krankheitsbild, sondern ebenso als Begleiterscheinung auftreten kann, müssen Behandlung und Therapie entsprechend angepasst werden. Wie bereits erwähnt, wird die Hyperakusis oftmals nur temporär wahrgenommen, denn das menschliche Gehirn ist bis ins hohe Alter lernfähig. Verändert sich nun die Hörsituation durch eine schwach ausgeprägte Geräuschempfindlichkeit, kann sich das Hirn entsprechend umstrukturieren und das Hördefizit durch "Hinzulernen" der neuen Situation ausgleichen. Das ist jedoch nicht immer möglich und es muss in Form einer Therapie geholfen werden.


AVWS (Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen)


Bei Kindern und Erwachsenen mit AVWS liegt eine Störung der Hörverabreitung zwischen dem Ohr und Innenohr und dem Gehirn vor. Die „Ohren“ hören genauso gut, wie die eines Normalhörenden, allerdings werden die akustischen Impulse nicht korrekt an das Gehirn weitergeleitet.

Kinder und Erwachsene mit AVWS haben Schwierigkeiten:


  • sich in lauten, geräuschvollen Situationen auf das Hören zu konzentrieren
  • Straßenlärm, Husten, ein heruntergefallener Bleistift überlagert die Stimme der Eltern oder des Lehrers
  • gesprochene Sprache aus dem Störlärm herauszufiltern
  • bei rein auditiv gestellten Aufgaben ermüden sie schnell
  • sie können die Richtung aus der ein Geräusch kommt nicht richtig zuordne
  • Lautsprecheransagen an Flughäfen und Bahnhöfen werden nicht verstanden


Kosten, Anmeldung und Durchführung einer individuellen Hörtherapie


  • Die Hörtherapie erfolgt i. d. R. im Einzelgespräch.
  • Eine Therapiestunde dauert 45 Minuten.
  • Gesamtdauer der Hörtherapie dauert ca. 12 Wochen
  • Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich.